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Brustvergrößerung

BrustvergrößerungDie Hauptgründe für den Wunsch nach großen Brüsten und damit natürlich auch die stärkste Motivation für einen Eingriff zur Brustvergrößerung sind die bereits angesprochene Unzufriedenheit mit dem optischen Erscheinungsbild des eigenen Körpers und ein wenig ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Diese beiden Gründe verursachen darüber hinaus meist einen psychologischen Leidensdruck, der sogar so stark werden kann, dass er auch mit psychologischen Methoden behandelt werden muss.

Beinahe ebenso viel Einfluss haben aber auch andere äußere Einflüsse, wie zum Beispiel spöttische Bemerkung über die Brustgröße von Fremden, Bekannten oder gar "Freunden". Besonders viel Einfluss hat hier natürlich der Partner: Ehemänner und Lebenspartner üben hier nicht selten auf etwas gedankenlose Weise zusätzlichen Druck auf ihre Partnerin oder Ehefrau aus und drängen vielleicht nicht selbst zu einer Operation, äußern aber eben immer wieder bewusst und unbewusst Kritik an den zu kleinen, oder auch nur vermeintlich zu kleinen Brüsten ihrer Frau oder Freundin.

Diese unbedachten Bemerkungen bleiben nicht meist nicht ohne Wirkung und waren schon der Grund für das Ende von eigentlichen harmonischen Beziehungen. Es gibt also zwei Möglichkeiten: Entweder bemühen sich die Männer sensibler zu sein und so das Selbstbewusstsein ihrer Partnerin wieder zu stärken oder man entschließt tatsächlich dafür eine Brustvergrößerung anzustreben. Vor allem, wenn kompetente psychologische Beratung oder Behandlung die Problematik nicht auflösen konnte, ist eine Operation für große Brüste sicher nicht die schlechteste der Alternativen.

 

Nicht alles ist psychologisch – wieder große Brüste nach einer Schwangerschaft bekommen

Der große-Brüste-Wunsch kann aber auch wesentlich natürlichere Ursachen haben. Nach einer Schwangerschaft müssen viele Frauen leider feststellen, dass ihre vorher großen und festen Brüste nicht mehr so aussehen wie vor der Schwangerschaft. Vor allem die allererste Schwangerschaft verursacht hier tatsächlich die stärksten Veränderungen.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft und Stillzeit – Veränderung der Brüste

 

Natürlich kann und darf ein Eingriff zur Brustvergrößerung während der sich an die Schwangerschaft unmittelbar anschließenden Stillzeit nicht durchgeführt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt, vor allem dann wenn keine weiteren Kinder geplant sind, kann aber aus ästhetischen Gründen ein Eingriff durchaus sinnvoll sein. Da die weibliche Brust durch Schwangerschaft und Stillzeit meist deutlich schlaffer wird und unter Umständen sogar zu hängen beginnt, reicht in der Regel ein Eingriff zur Brustvergrößerung nicht aus. Für straffe und große Brüste ist in der Praxis meist eine zusätzliche Bruststraffung unumgänglich.

 

Brustvergrößerung bei jungen Frauen – die frühe Entscheidung für große Brüste

junge FrauWenn aus psychologischen und persönlichen Gründen tatsächlich die Entscheidung für einen Eingriff zur Brustvergrößerung fällt, ist es damit natürlich nicht getan, denn nicht jede Frau kommt für einen Eingriff tatsächlich auch in Frage. Gerade weil der mediale Einfluss mittlerweile so stark ist, hat sich der früher wesentlich seltener geäußerte Wunsch nach einer Brustvergrößerung zu einem regelrechten Trend entwickelt.

Man mag davon halten was man will, fest steht nur, dass dieser Trend kontinuierlich stärker wird und so auch immer jüngere Frauen den Weg in eine der zahlreichen Schönheitskliniken im In- und Ausland finden. Experten im Bereich der Schönheitschirurgie sprechen übereinstimmend von vielen Frauen, die kaum die Volljährigkeit abwarten, um schnellstmöglich eine OP für große Brüste anzustreben. Dabei ist aus medizinischer Hinsicht von einem Eingriff in so jungen Jahren nur dringend abzuraten. Zum einen ist die physische Entwicklung des weiblichen Körpers zu diesem Zeitpunkt nur in Ausnahmefällen bereits abgeschlossen.

Auch spätere hormonelle Einflussfaktoren wie Verhütungsmittel oder Schwangerschaften, die ja nachweislich große Auswirkungen sowohl auf große oder kleine Brüste haben, sind ja zu diesem frühen Zeitpunkt meist noch überhaupt nicht abzusehen.

 

Die Entscheidung für eine Brustvergrößerung muss aus freien Stücken erfolgen

Darüber hinaus spielt auch die psychologische Komponente, genauer gesagt der Druck und die Beeinflussung durch Außenstehende im Vergleich zur eigenen freien Entscheidung der jungen Frau erfahrungsgemäß eine viel zu große Rolle. Die Entscheidung für operierte große Brüste wird, zum Glück nur selten, auch aus Karriere-Gründen gefällt. Einige Frauen halten hier tatsächlich eine Operation für große Brüste für unumgänglich, um dann in bestimmten Branchen erfolgreich arbeiten zu können, beispielsweise in der Modebranche, der Erotik-Branche oder der Prostitution.

Eine solche Entscheidung aus fragwürdigen beruflichen Erwägungen kann man sicher aus moralischen und medizinischen Gründen scharf kritisieren, letztendlich bleibt es aber natürlich eine persönliche Entscheidung, die es zu respektieren gilt. Durch die Tatsache, dass die Kosten eines solchen kosmetischen Eingriffs stets von den Betroffenen selbst getragen werden müssen und nicht der Allgemeinheit der Krankenversicherten aufgebürdet werden, entsteht ja schließlich auch kein finanzieller Schaden für andere Menschen.

Im Folgenden haben wir Ihnen die Operationsmethoden sowie die Risiken und Nachsorge einer Brustvergrößerung aufgeführt und gehen auf die Kosten und die (sehr beschränkten) Möglichkeiten der Kostenübernahme durch Krankenkassen ein.

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